📊 KI-Marktsignal
| Asset | Bitcoin (BTC) |
| Markteinfluss | ★★★★☆ |
| 7-Tage-Ausblick | 📈 Bullisch |
⚠️ Hinweis: Dieser Inhalt dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
KI-Marktanalyse
Der rasante Start von Kalshis Perpetual‑Futures, die innerhalb einer Woche ein Handelsvolumen von über 1 Milliarde US‑Dollar erreichten, könnte das Interesse an regulierten Krypto‑Derivaten in den USA neu entfachen. Da das Volumen auf notionalen Werten basiert, spiegelt es ein hohes Maß an Hebelwirkung wider, was potenziell die Volatilität in den zugrunde liegenden Märkten erhöhen könnte. Marktteilnehmer könnten vermehrt nach Absicherungsstrategien suchen, insbesondere in den traditionellen Futures‑ und Optionssegmenten, um das erhöhte Risiko zu managen. Gleichzeitig könnte die Zulassung durch die CFTC andere Anbieter ermutigen, ähnliche Produkte zu lancieren, was zu einer breiteren Marktliquidität führen dürfte.
Kurzfristig dürfte die Aufmerksamkeit auf den Kryptomarkt, insbesondere auf Bitcoin, steigen, da Kalshi seine Perps auf Krypto‑Assets ausrichtet. Anleger könnten vermehrt in Bitcoin‑Perpetuals investieren, um von der erwarteten Nachfrage zu profitieren, während institutionelle Akteure die regulatorische Klarheit nutzen, um ihre Exposure zu erhöhen. Dennoch bleibt Vorsicht geboten, da die hohe Hebelwirkung und das noch junge Produktsegment zu schnellen Kursbewegungen führen können, was eine ausgewogene Risiko‑ und Positionsgröße erfordert.
Originalartikel
Kalshi-Handel mit Perpetuals überschreitet innerhalb einer Woche nach dem Start ein Volumen von 1 Milliarde US‑Dollar
Die Vorhersagemarkt-Plattform Kalshi hat innerhalb einer Woche nach dem Start ihrer Perpetual‑Futures ein Handelsvolumen von über 1 Milliarde US‑Dollar erreicht, teilte das Unternehmen exklusiv mit CNBC. Das Unternehmen startete offiziell am Mittwoch den Handel mit Krypto‑Perpetual‑Futures, oder „Perps“, und verzeichnete in den ersten 24 Stunden ein Volumen von mehr als 100 Millionen US‑Dollar. Die Volumina sind notional, das heißt, der Hebel, den Händler in ihren Verträgen einsetzen, ist in dieser Zahl enthalten. Perps sind Futures‑Kontrakte ohne Verfallsdatum, die es Händlern ermöglichen, auf einen Preis zu spekulieren, ohne den zugrunde liegenden Vermögenswert zu besitzen. Die Verträge verfolgen den Preis eines Assets kontinuierlich, wobei Finanzierungszahlungen dafür sorgen, dass der Preis des Perpetual‑Contracts mit dem Marktpreis übereinstimmt. Die Asset‑Klasse hat laut Bank of America ein jährliches globales Volumen von über 90 Billionen US‑Dollar, doch vor Kalshi gab es in den USA keine Möglichkeit, diese Verträge zu handeln. (Kalshi‑CEO Tarek Mansour wird am Dienstag um 17 Uhr ET in CNBCs „Fast Money“ auftreten.) Kalshi erhielt am 29. Mai die Genehmigung der Commodity Futures Trading Commission, das erste Unternehmen in den USA zu sein, das Perp‑Verträge anbietet. Coinbase erhielt am selben Tag ebenfalls die behördliche Genehmigung, US‑Händlern über einen Partner Zugang zu globalen Perp‑Verträgen zu ermöglichen. Die heimische Nachfrage hat sich seit dem Start bei Kalshi bemerkbar gemacht. Ein Sprecher sagte, dass die Warteliste für den Zugang zu Perps auf der Plattform zu einem Zeitpunkt mehr als 1 Millionen Personen umfasst habe und dass es das am schnellsten wachsende Produkt in der Firmengeschichte sei. Es dauerte bei Kalshi 40 Monate, bis die Event‑Verträge ein Volumen von 1 Milliarde US‑Dollar erreichten. Perpetuals markieren den größten Produktlaunch des Unternehmens seit dem ersten Start seiner Vorhersagemärkte. Hinweis: CNBC und Kalshi haben eine kommerzielle Beziehung, die Kundenakquise und eine Minderheitsbeteiligung umfasst.
Quelle: CNBC
Hinweis: Dieser Inhalt dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.